Die ersten Finalteilnehmer der 3x3 Open Tour stehen fest.

Pressemitteilung und Foto: bwa-Basketball, Text: Jürgen Bohne

(2. Juni 2014)

 

Am vergangenen Samstag fand im Wilhelmsburger Inselpark in Hamburg das erste Turnier der ING-DiBa 3x3 Open Tour statt. Insgesamt 38 Teams spielten bei strahlendem Sonnenschein um die begehrten Startplätze für das German Final am 9. August in Berlin. In der Kategorie U18 männlich konnten sich die „Gucci Hustlers“ gegen „Don’t reach youngblood“ in einem spannenden Finale (16:14) auf dem Center Court durchsetzen.

 

Mit dabei das "Team Alpha" der BSG Bremerhaven in der Altersgruppe U16: Marten Timmermann, Felix Kassens, Mika Küver (Cuxhaven) und Ganiyu Awolola-Amuzat.

 

Leider war die Teammeldung in dieser Altersklasse sehr gering, deshalb spielten die zwei U16 Teams, „Team Alpha“ und „PSV Black Tigers“, mit in der U18 Kategorie um somit eine höhere Anzahl an Spielen zu haben. In dieser Kategorie schaffte es das „Team Alpha“ aus der Seestadt ins Halbfinale, aber unterlag hier dem späteren U18 Turnier-Sieger „Gucci Hustler“ (12:16). Als bessere U16 Mannschaft qualifizierte sich „Team Alpha“ für das German Final am 9. August 2014 an der o2 World-Arena in Berlin.

 

Hier werden die nächsten Finalteilnehmer gesucht:

 

12. Juli 2014 – Qualifier West: Köln, MediaPark

19. Juli 2014 – Qualifier Ost: Leipzig, Alte Messe

 

Die Anmeldung für alle Qualifier ist noch über www.3x3planet.com möglich.

 

Hamed Attarbashi

Der Vorstand der BSG (SFL/OSC) Bremerhaven bedankt sich bei Hamed, unserem langjährigen Jugendkoordinator für die erfolgreiche Arbeit in der Abteilung. Wir wünschen dir gutes Gelingen an der neuen Wirkungsstätte.

 

Pressemitteilung Eisbären Bremerhaven (24. Juni 2014)

 

Hamed Attarbashi verlässt die Eisbären

Neuer Posten als Cheftrainer der Hamburg Towers

Die Eisbären Bremerhaven müssen in Zukunft auf die Dienste von Co-Trainer Hamed Attarbashi verzichten. Attarbashi wird in der neuen Basketball-Saison Chefcoach bei den Hamburg Towers, die eine Wildcard für die Zweite Bundesliga Pro A erhalten haben. Durch Attarbashis Abschied ist der Posten des Assistenz-Trainers bei den Eisbären-Profis vakant. Geschäftsführer Jan Rathjen ist derzeit auf der Suche nach einem Nachfolger.

 

 

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BSG-Minis erfolgreich in Göttingen

von Jürgen Bohne (22. Juni 2014)

 

135 Mannschaften aus 62 Vereinen kämpften am vergangenen Wochenende in den acht Altersklassen U 9 bis U 12 (männlich und weiblich) in acht Göttinger Sporthallen um Punkte und Platzierungen. Absolviert wurden dabei 350 Spiele mit 1500 Kindern. Rund 140 Helfer koordinierten dieses Mammutereignis, das 1980 mit nur sechs Mannschaften in einer Sporthalle in Weende begann und nun bereits zum 35. Mal stattfand.

 

Auch für die Teams der BSG Bremerhaven steht dieses Turnier seit Jahren auf dem Kalender und so setzte sich am Samstag ein Tross, bestehend aus 16 männlichen U12 BSG-Spielern, in Richtung Göttingen in Bewegung.

 

In der Vorrunde stand das Seestadtteam den Mannschaften aus Lichterfelde (Berlin) und dem SC Weende (Göttingen) gegenüber. 48:31 lautete jeweils der Endstand nach beiden Spielen zugunsten der BSG und sicherte damit den Jungs um Coach Frank Acheampong und Holger Zeilinger die Teilnahme an der Zwischenrunde gegen den BC Marburg (Hessen).

 

Einen 45:32-Erfolg später knüpfte das BSG-Team an die letztjährigen Bremerhavener Erfolge an, denn bis dato konnten sich die Jungs nach jedem Ausflug in die Göttinger Sporthallen über einen vorderen Platz freuen. Jetzt bekamen sie erneut die Chance dazu. Gegen zwei Vertreter aus dem Osten Deutschlands wurden nun die Plätze eins bis drei ausgespielt.

 

Aber es begann nicht gut für die Jungs von der Nordseeküste in dieser Endrunde, denn schon gleich im ersten Spiel gegen Cottbus setzte es eine 33:50 Niederlage. Somit mussten noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden, wollte man noch zumindest den 2. Platz erringen.

 

Und dieses Vorhaben gelang. Mit einem klaren 60:26 Sieg gegen Leipzig ging es mit einer Silbermedaille am Sonntagabend wieder zurück nach Bremerhaven.

 

Coach Frank war dann auch voll des Lobes für sein Team. „Es hat riesig Spaß gemacht an diesen beiden Tagen. Vielen Dank auch an die Eltern für die Unterstützung.“

 

Für die BSG spielten an diesem Wochenende: Mattis, Jannis, Malte, Max, Mika, Mirko, Marko, Yannick, Jason, Theo, Loris, Luc, Jan-Martin, Jendrik, Jan und Nino

 

Gemeinsame Sache beim U8-Spieletag

von Jürgen Bohne (23. Mai 2014)

 

Nicht nur die Kleinen sind mit Eifer dabei. Um den Sport an sich mal kennenzulernen, dürfen an so einem Spieletag auch mal die Väter und Mütter ran an den Ball, der in jungen Jahren noch eine blau-weiße Farbe statt dem bekannten Orange trägt.

 

Am Samstag, 10.05.2014 fand besagter Spieletag unter der Leitung von Patricia Meister und Christian Steinberg in der Basketballschule statt. Als Turniergäste waren die Syke Baers aus der Bremer Umlandgemeinde eingeladen. Trainiert werden die Kids dort von dem ehemaligen Eisbären-BSG Coach Dejan Stojanovski.

 

21 Mädchen und Jungen tummelten sich an diesem Tag in der Halle und bekamen erst einmal die Regeln erklärt. Dann ging es für 2x8 Minuten auf das Feld. Selbstverständlich unter fachkundlicher Leitung zweier Schiedsrichter.

 

Erst ging es ganz gesittet zu. Die BSG Kinder der U8 von Patricia Meister spielten gegen die Syker Bären. Doch als diese Spielform ausgereizt war, wurde es wild. Vier neue Mannschaften nahmen am Turnier teil, denn der Gegenspieler von eben war plötzlich der eigene Mannschaftskamerad. Nur kenntlich gemacht durch ein gleichfarbiges Trikot.

 

Aber damit nicht genug. Danach wurde es noch wilder! Die Eltern der Kids stießen dazu und plötzlich spielte der Vater/die Mutter gemeinsam mit dem Sohne/der Tochter und lernten (wahrscheinlich erstmalig) die technisch, komplizierten Abläufe beim Basketball kennen.

 

Nur gut, dass diese hohe Anforderung an Ball und Personal vom gut organisierten elterlichen Buffet unterbrochen werden konnte.

 

Die beiden Organisatoren waren dann auch hoch erfreut über das positive Echo von allen Seiten und bedanken sich ihrerseits für die vielen Leckereien zum Wohle aller Beteiligten.

 

Ein Wiedersehen in der Partnerstadt Syke ist mehr als wahrscheinlich.

 

Bewegte Bilder zu diesem Spieletag findet ihr unter http://www.bsg-bremerhaven.com/hot-spots/it-s-your-area/

Kalle mit seiner U12 auf dem Weg zur Niedersachsenmeisterschaft

Wieder dreht sich die Welt ein Stück weiter und erzeugt dadurch Veränderungen – Mach es gut Kalle

von Jürgen Bohne (2. Mai 2014)

 

Mit seiner elf-jährigen Zugehörigkeit zur BSG (SFL/OSC) Bremerhaven gilt er fast schon als Urgestein der Basketballabteilung. Trotzdem ist er man gerade erst 21 Jahre jung und macht sich aktuell Gedanken um seine Zukunft und um seinen weiteren Lebensweg. Gemeint ist Pascal „Kalle“ Schimanski. Seit 2003 im Dienste der Spielgemeinschaft als effektiver Spieler, umsichtiger Schiedsrichter und für seine Jungs ein lehrreicher Coach.

 

Nach einem dreijährigen Studium an der Hochschule Bremerhaven im Studiengang Transportwesen und Logistik möchte Kalle ab Oktober ein Praxissemester einschieben, um sein theoretisches Wissen auf Alltagstauglichkeit zu testen. Dieser nächste Schritt wird ihn dazu allerdings in einen anderen Teil Deutschlands führen. Wohin genau ist noch nicht sicher. „Wenn das Bewerbungsverfahren erfolgreich verläuft, wäre die FRAPORT AG in Frankfurt mein größter Wunsch“, hat Kalle schon einen Arbeitgeber im Visier.

 

Nicht nur beruflich, auch sportlich wäre Frankfurt eine gute Adresse. Möglich, dass er dort auf seinen ehemaligen Mentor im Trainerwesen aus Bremerhavener Zeiten trifft: Sebastian Gleim. Gleim, der nach seinem Engagement in der Seestadt bis dato beim SC Rist Wedel aktiv war, wird ab Mitte Mai 2014 seine Arbeit als neuer Leiter der Nachwuchs- und Schulförderung der FRAPORT SKYLINERS aufnehmen. „Meine erste Trainerstation führte mich 2007 an die Seite von Sebastian und seiner U10“, kann sich Kalle noch genau an den Beginn seiner Trainerkarriere erinnern.

 

Vier Jahre zuvor hatte er erstmals als Spieler Kontakt mit dem Basketball und sich durch jede Leistungsmannschaft bis zur Regionalliga hochgespielt. „Als Highlight sehe ich natürlich die drei Jahre in der NBBL (U19 Nachwuchs Basketball Bundesliga) von 2009-2011. Wir haben damals mit unserem Coach Hamed Attarbashi in jeder Saison die Playoff´s erreicht.“

 

Nebenbei arbeitete er auch weiter an seiner Ausbildung zum Trainer. Nach Sebastian Gleim stand er an der Seite von Ronny Schönau und Dejan Stojanovski. Mit der U11 und der U12 konnte Kalle sich in dieser Zeit über den Gewinn der Niedersachsenmeisterschaft freuen. In der vergangenen Saison hat er als Headcoach mit der Landesligamannschaft der U14 gearbeitet und einen erfolgreichen zweiten Tabellenplatz in der Hauptrunde erreicht.

 

„Bis Juli schreibe ich meine letzten Prüfungen und solange werde ich auch noch bei der BSG aktiv sein. Danach geht´s erstmal in einen laaaangen Urlaub“, freut sich Kalle auf die kommenden Monate.

 

Lieber Pascal. Wir wünschen dir alles Gute und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg und bedanken uns  für die Zeit, die du sportlich und als Funktionär in unsere Basketballabteilung investiert hast.

 

 

U 14 Landesliga: Coach Pascal Schimanski zieht Bilanz

eigener Bericht vom 1. Mai 2014

 

Der Start in die neue Saison 2013-2014 fing eigentlich sehr holprig an. Es war unklar, wer überhaupt die Mannschaft coachen oder wer in dieser spielen sollte. Nachdem dann irgendwann feststand, dass ich die U14 Landesligamannschaft übernehmen darf, wurden alle Ressourcen aktiviert die mir zur Verfügung standen. Hierbei kristallisierte sich heraus, dass mit Jannis Sonnefeld, Mattis Karkmann und Malte Köhler gleich drei Spieler aus der U12 fester Bestandteil meiner Mannschaft werden sollten. Im Sommer stieß dann noch überraschenderweise Malte Hauer aus Nordenham als letzter Neuzugang dazu.

 

Die Vorbereitung endete meiner Meinung nach relativ chaotisch,doch der Saisonstart begann dafür mit einem souveränen Auswärtssieg in Westerstede. So sollte sich auch die gesamte Hinrunde abspielen. Wir haben viel trainiert und die Spiele wurden reihenweise gewonnen, bis wir in Oldenburg antreten mussten. Hier gab es bei der 44:83 Niederlage den ersten Rückschlag für unser Team.

 

Im Januar sollten uns dann noch weitere Rückschläge treffen. Lukas Stadler´s scheinbar nie endende Verletzungsmisere begann. Dazu kam Malte Hauer mit einem Bänderriss und Menno Möller mit seinen Knieproblemen.

 

Doch trotz der zahlreichen Ausfälle konnten wir den zweiten Tabellenplatz bis zum Saisonende verteidigen. Dann begann die Vorbereitung auf die Niedersachsenmeisterschaft in Braunschweig. Eigentlich als Favorit auf den Meistertitel gehandelt, wirkte sich das Fehlen von gleich drei Leistungsträgern doch negativ auf den Verlauf der Endrunde aus. Am Ende reichte es nur zu Platz 3 in der Meisterschaftsvorrunde.

 

Bevor ich nun einen Schlussstrich unter die vergangene Saison ziehe möchte ich noch ein paar persönliche Worte loswerden:

 

Ich möchte mich bei allen Eltern bedanken, die uns wirklich die komplette Saison unterstützt haben. Ob es nun der Fahrdienst zum Training, zu den Spielen oder die Hilfe bei der Organisation (Familienfeiern verschieben, von der Schule zum Training fahren etc.) ist, all das hat diesen reibungsfreien Saisonablauf erst ermöglicht. Ich kann es gar nicht oft genug sagen, dass der Sport im Jugendbereich ohne die Unterstützung der Eltern nicht möglich ist. Danke für alles!

 

Nun ein Wort zu den Jungs, die die ganze Saison hart an sich gearbeitet haben.

 

Es gab Höhen und Tiefen im Training aber letztendlich hat jeder Spieler stets versucht ein besserer Spieler zu werden. Durch diese Motivation bin ich meinem Ziel ein ganzes Stück näher gekommen. Ich wollte jedem Spieler etwas in dieser Saison mitgeben, was ihn zu einem besseren Basketballer werden lässt. Ich denke, dass jeder genau dieses Ziel erreicht hat.

 

Genauso habt ihr mit eurer Beteiligung und eurem Trainingseifer einen besseren Trainer aus mir gemacht. Ich habe so viel gelernt wie lange nicht mehr, da ihr mich herausgefordert habt. Deshalb möchte ich mich auch bei euch für diese gemeinsamen Monate, geprägt durch intensive Arbeit, bedanken.

Toller dritter Platz für die U12 bei den NBV-Bestenspielen

von Jürgen Bohne (15. Mai 2014)

 

Statistiken über messbare Erfolge in einem Spiel aus den jüngeren Altersklassen sind bei vielen Coaches nicht erwünscht. Eher spielerisch und ohne Druck sollen die Kids im Verein ihr basketballerisches Grundgerüst erlernen. Trotzdem müssen die spielerischen Mittel im Wettkampf erprobt werden. Je höher das Niveau einer Spielrunde, desto besser die Erkenntnis über den tatsächlichen Leistungsstand in der Mannschaft.

 

Genau dort setzt der Niedersächsische Basketball Verband (NBV) an und organisiert am Ende einer Saison für die jungen Spieler ein abschließendes Turnier. Gemeldet werden hier die besten Teams aus den regionalen Staffeln Bremen und Niedersachsen. Auch das BSG-Team hatte sich als Zweiter der Punktrunde in der Bezirksoberliga Bremen/Lüneburg dafür qualifiziert.

 

Zwölf Mannschaften trafen sich am vergangenen Wochenende in Göttingen. Je drei Teams bildeten eine Gruppe in der Vorrunde. Die Seestädter um Coach Frank Acheampong mussten sich gegen den CVJM Hannover und dem TSV Bad Essen beweisen.

 

Hundertprozentige Ausbeute in den Spielen am Samstag

 

Und es lief gut für das BSG-Team an diesem ersten Wettkampftag. Ein 72:44 gegen Bad Essen und ein 55:32 gegen Hannover bescherte den ersten Tabellenplatz und damit das Viertelfinale gegen einen alten Bekannten: Rot-Weiß Cuxhaven, Tabellenerster der Bezirksoberliga Bremen/Lüneburg.

 

Sowohl das Hinspiel (57:73), als auch das Rückspiel (67:86) hatte das Acheampong-Team im Ligaspielbetrieb gegen die Jungs von der Küste verloren. Jetzt galt es also den Kampf gegen dieses dominante Team aufzunehmen. Dieses Vorhaben gelang in der ersten Halbzeit nicht. Cuxhaven ging druckvoll ins Spiel und zwang das Bremerhavener Team zu Fehlern. Mangelndes Team-Play sorgte dann für einen 22:27 Halbzeitstand aus Sicht der BSG.

 

Dies sollte sich jedoch im zweiten Durchgang ändern. Denn nun spielte man als Mannschaft 5 gegen 5 und hatte plötzlich Erfolg damit. Der Ausgleich war schnell erspielt und die Rot-Weißen hatten am Ende das Nachsehen. Mit einem 57:42-Sieg schaffte das BSG-Team den Sprung unter die besten Vier des Turniers.

 

Gastgeber BG 74 Göttingen zu stark im Halbfinale

 

Am Sonntagmorgen um 9 Uhr dann der Startschuss für das Halbfinale mit der Begegnung BG 74 Göttingen gegen die BSG (SFL/OSC) Bremerhaven. Hatten die Seestädter gegen Cuxhaven das Blatt am Vortag noch wenden können, waren in diesem Halbfinale die spielerischen Mittel nicht ausreichend um die starken Niedersachsen an dieser Stelle bezwingen zu können. 59:108 lautete der Endstand. Aber Coach Acheampong nahm auch dieses Spiel positiv „diese Spiele sind wichtig, denn sie zeigen den Spielern woran sie im Training arbeiten müssen.“

 

Damit blieb für die Seestädter „nur“ das kleine Finale, aber hier zeigten sich die BSG-Spieler noch einmal hoch motiviert. Gegen die SG Braunschweig wurde jetzt geackert und gekämpft und dieser Einsatz wurde belohnt. Der 93:60-Erfolg war der vierte Sieg im fünften Spiel und bescherte den Jungs einen tollen dritten Platz auf einem hochklassig besetzten Turnier.

 

Mit diesem guten Ergebnis konnte Coach Frank Acheampong sein Team dann auch beruhigt in die Spielpause entlassen. „Wir haben gut gearbeitet und viel erreicht in diesem Jahr. Vielen Dank an das Team und vielen Dank an die Eltern für die tolle Unterstützung. In der nächsten Saison warten nun neue Aufgaben auf uns und wir müssen sehen, wohin uns der Weg dann führt. Aber erst einmal wünsche ich allen einen erholsamen Sommer.“

 

In Göttingen waren dabei: Mattis Karkmann, Malte Köhler, Jannis Sonnefeld, Max Jorzyk, Mika Cramer, Yannick Bentje, Jendrik Schulz, Theo Koch, Jan-Martin Mittelstedt, Nino Trojan, Marko Jankovic, Mirko Jankovic und Loris Betke

 

 

 

Landesliga mU18 Nord

 

41:53 – Niederlage zum Saisonabschluss

von Daniel Rehn (5. März 2014)

 

Die Landesliga-U18 der BSG (SFL/OSC) Bremerhaven beendet die Spielzeit 2013/2014 mit einer 41:53-Niederlage gegen den Osnabrücker SC. Nach einem Spielverlauf, der symbolisch für die Saison der Mannschaft steht.

 

In der heimischen Walter-Kolb-Halle zeigten die Seestädter wie schon in der gesamten Saison eine engagierte Leistung. Allerdings war es auch wieder ein Spiel mit viel Licht und Schatten. Im ersten Viertel auf Augenhöhe mit den Gäste (11:15, 10.), dauerte es im zweiten Abschnitt quälend lange fünf Minuten bis zum ersten Korb. Dass es nur mit 12:27 (20.) in die Halbzeit ging, war der guten Verteidigung wie auch dünnen Besetzung der Osnabrücker geschuldet, die selbst einige Chancen ungenutzt ließen.

 

Ein 11:0-Lauf des OSC besiegelte die Niederlage frühzeitig (31:53, 30.). Da half auch ein 10:0-Zwischenspurt der Hausherren nicht mehr, um an der siebten Niederlage 2013/14 zu rütteln.

 

"Nur 53 Punkte zuzulassen ist ein ausgezeichneter Wert. Selber nur 41 Zähler zu erzielen hingegen nicht", so BSG-Trainer Christian Steinberg. "Es war bezeichnend für unsere Saison, dass wir unser Potential nicht voll ausgeschöpft haben, weil wir immer wieder die gleichen Fehler machen. Ziel für die neue Saison muss es sein, dass wir unsere Lektionen nur einmal lernen und dann auch verstanden haben."

 

Nach einem ersten Platz in der Hauptrunde endet die Spielzeit 2013/2014 für die BSG Bremerhaven in der Qualifikationsrunde zur Niedersachsenmeisterschaft mit einer Bilanz von drei Siegen und sieben Niederlagen auf dem fünften Platz.

 

Die BSG spielte mit: Fabio Antonio (7), Mathis Eschenberg, Sead Gjemail, Felix Korb (2), Lucas Michael Malkmus (7), Denis Mazreku (2), Noel Okona (12), Manuel Polack (4), Joachim Rüter, Sven Schröer (5) und Lars von der Heide (2)

 

2. Regionalliga Herren Nord - 64:68 – BSG (SFL/OSC) Bremerhaven verpasst dritten Sieg in Folge knapp


von Daniel Rehn

 

Auf den guten Start ins neue Jahr folgte nun der erste Dämpfer. Am Wochenende musste sich die Regionalligamannschaft der BSG Bremerhaven vor heimischen Publikum dem MTV Bad Bevensen Lüneburg nach hartem Kampf mit 64:68 (37:42) geschlagen geben.

 

Probleme gegen die variable Offensive

 

Bereits das Hinspiel war ein heißer Tanz, an dessen Ende die Seestädter erst nach der Verlängerung als Sieger vom Feld gingen. Lüneburg war auf eine Revanche aus. Der engagierte Start der Gäste sollte Beweis ihres Vorhabens sein. Immer wieder gelangte es Lüneburgs Guard Abaker mit aggressivem Zug zum Korb die Verteidigung der Hausherren vor Probleme zu stellen (18:26, 10.).

Bremerhavens Coach Christian Steinberg stellte in der Folge auf eine Zonenverteidigung um – mit mäßigem Erfolg. Auch von jenseits der Dreipunktelinie war der MTV an diesem Tag gut aufgelegt und versenkte vier seiner acht Dreier in Serie. Bis zur Pause konnte sich der Tabellenfünfte wieder herankämpfen, tat sich aber mit der Press- und Zonenverteidigung der Lüneburger sichtlich schwer (37:42, 20.).

 

Sturm und Drang und Schwächephase

 

Nach der Pause kam es – wie so oft in dieser Saison bei Spielen der BSG – zu einem offenen Schlagabtausch. Die Gastgeber eröffneten das dritte Viertel selbstbewusster und kamen nun besser mit der Lüneburger Spielweise zurecht, ließen aber die Konsequenz im Abschluss vermissen. Erst beim Stand von 49:58 (27.) kippte der Schalter. Mit einem viertelübergreifenden 10:0-Lauf ging Bremerhaven zu Beginn des letzten Spielabschnitts erstmals in Führung (59:58, 32.).

 

Auf das zwischenzeitliche Hoch folgte aber schnell wieder Ernüchterung. Vier quälend lange Minuten gelang der Steinberg-Truppe kein Zähler. Leichtfertige Ballverluste wurden zur Einladung für den MTV, der sich mit einfachen Punkten bedankte – die Vorentscheidung (59:66, 36.). Am Ende gewinnt der MTV Bad Bevensen Lüneburg das Spiel mit 68:64 und somit auch den direkten Vergleich, nachdem das Hinspiel nach Verlängerung mit 89:87 für die BSG endete.

 

Bremerhaven hält Kontakt zu Platz 3

 

"Wir haben das Spiel nicht mit der Schwächephase im letzten Abschnitt verloren, sondern in der ersten Halbzeit", so Steinberg. "Wir waren in der Verteidigung nicht präsent genug und haben bei Ballbesitz die falschen Entscheidungen getroffen. Das ärgert mich sehr, denn heute wäre mehr für uns drin gewesen."

 

Trotz der Niederlage bleibt die BSG auf Rang fünf und hält den Kontakt zum Drittplatzierten Suchsdorf-Kronshagen. Auf den weiteren Plätzen im Mittelfeld wird es aber langsam eng und die Verfolger schließen auf. Als nächster Gegner wartet bereits heute Abend der Tabellenzweite TSG Bergedorf auf die Seestädter (30.01., 19 Uhr – Gesamtschule Fährbuernfleet).

 

Die BSG spielte mit: Gerrit Balke (10), Helge Baues (28), Marius Behr (2), Torben Brogmus, Andreas Hasenkamm (12), Philip Krysztofiak (2), Simon Macherski, Linecker Mayika-Lungongo (2), Erik Nyberg (2), Noel Okona, Moritz Thomany (4) und Sergej Tittel (2)

 

von Jürgen Bohne

Langsam geht es für die BSG-Teams in die entscheidende Phase. Die Jugend Landesligateams spielen um die besten Platzierungen für die kommenden Meisterschaften. Für die Oberliga-Herren steht der Kampf um den Verbleib in der Liga auf dem Programm.

Sechs Spiele hat die Mannschaft von Levi Levine noch in der regulären Oberligasaison zu spielen und belegt zurzeit Platz 8 (2 Siege:8 Niederlagen) mit Anschluss an die Plätze sechs (Rotenburg 4:7) und sieben (Bürgerfelde 3:8). „Das heißt für die Jungs Gas geben in den nächsten Wochen, denn erst Platz sechs ist ein sicherer Nichtabstiegsplatz“, weiß Koordinator Christian Steinberg um die Brisanz der nächsten Spiele.

Leicht wird’s auf jeden Fall nicht. Auch wenn das Seestadt-Team noch gegen die beiden Konkurrenten antreten muss, warten auch noch die Hochkaräter der Liga auf die jungen Spieler. Eine davon ist der TV Georgsmarienhütte am Samstag, 1. Februar.

Trotz des fortgeschrittenen Alters der „Hütter“ keine leichte Aufgabe wie die BSG im Heimspiel erfahren musste. Die letzten zehn Minuten reichten den Gästen, um mit einem 92:78 Sieg die Heimreise anzutreten. Topscorer auf Seiten der Niedersachsen waren damals Ingo Voß und Christoph Hagensieker, die zusammen für die Hälfte der Punkte sorgten.
 
Mit Blick auf die Meisterschaften müssen auch die BSG-Landesligateams langsam wieder Fahrt aufnehmen.
 
Nach dem 69:68 der U18 gegen Oldenburg folgte am vergangenen Wochenende eine knappe 64:66 Niederlage beim Osnabrücker SC. Die Folge dieser Niederlage ist der fünfte Platz – drei Spiele sind noch zu absolvieren. „Sechs gleichwertige Mannschaften kämpfen Woche für Woche um einen der vorderen drei Plätze. Diese Gruppe ist schon ein echter Prüfstein für die Meisterschaftsturniere und keine Mannschaft kann sich zu diesem Zeitpunkt sicher sein, das Finale erreicht zu haben“, so Coach Christian Steinberg.

Ähnlich geht es der U16 von Frank Acheampong. Furios in die Saison gestartet, befinden sich die Seestädter nach ein paar Rückschlägen „nur noch“ auf Platz drei. Doch dieser Platz reicht zur Teilnahme an der Endrunde zur Niedersachsenmeisterschaft. Gegen den TuS Syke kann am Samstag (12 Uhr, BBS Syke) der erste Grundstein dafür gelegt werden.

Auch die U14 kann aus eigener Kraft dieses Ziel erreichen. Die Jungs von Pascal Schimanski belegen Platz 2 und sind am Sonntag zu Gast beim Osnabrücker SC. Nimmt man das Ergebnis aus dem Hinspiel als Messlatte (81:66 für die BSG) ist auch an diesem Wochenende ein erfolgreiches Abschneiden möglich.

Heimischer Basketball wird am Sonntag in der Basketballschule geboten. Ab 9 Uhr spielt die U12.1 ein kleines Turnier und in einem Nachholspiel trifft die U14.2 auf den Nachwuchs der BasCats aus Cuxhaven (14 Uhr).
 
PM Eisbären
 
Junior-Eisbären wollen Spitzenreiter ärgern -- NBBL-Team trifft Sonntag auf Topfavorit ALBA BERLIN
 
Das NBBL-Team der Eisbären Bremerhaven hofft am kommenden Sonntag auf eine Überraschung in der Nachwuchs Basketball Bundesliga. Um 13 Uhr erwarten die Schützlinge von Trainer Christian Steinberg in der Walter-Kolb-Halle Spitzenreiter ALBA BERLIN. Die Favoritenrolle liegt klar bei den Gästen. Erst ein einziges Mal gingen die Albatrosse bislang als Verlierer vom Platz.

Nach der deutlichen Niederlage gegen Braunschweig sind die Bremerhavener gewillt, ALBA vor heimischem Publikum ein Bein zu stellen. Bisher konnten die U19-Eisbären in eigener Halle fünf ihrer sechs Spiele gewinnen. „Wir sind zu Hause sehr stark und wollen diesen Heimvorteil auch gegen Berlin nutzen. Um ALBA zu besiegen, müssen wir 40 Minuten hoch konzentriert sein“, weiß Steinberg.

Die Berliner sind als Tabellenführer der NBBL-Division Nord nahezu sicher in den Playoffs. Die Eisbären hingegen wollen im Kampf um Platz vier noch ein Wörtchen mitreden. „Wir wissen, dass unsere Chancen auf die Playoffs gering sind. Aber die Jungs sind hoch motiviert und werden kämpfen, um unser Saisonziel doch noch zu erreichen“, gibt sich Eisbären-Coach Steinberg optimistisch.

Norddeutsche Meisterschaft der Ü40 Herren

von Jürgen Bohne (21. Februar 2014)

 

„Glückauf“ wünschen sich die Bergmannsleute, wenn sie in den Stollen fahren. "Glückauf" wünschen wir auch unserer Ü40 Herrenmannschaft, wenn sie am kommenden Wochenende in der „Glück-Auf-Halle“ in Georgsmarienhütte um die Norddeutsche Meisterschaft spielt.

 

 

Als Landesmeister des Bremer Verbandes trifft das Seestadt-Team nun auf sechs weitere Meister aus den Verbänden Schleswig-Holstein, Berlin, Hamburg und Niedersachsen.

Gespielt wird mit verkürzter Spielzeit von 4x7 Minuten in zwei Gruppen. Die beiden ersten jeder Gruppe spielen dann am Sonntag die Halbfinals und das Finale um die Norddeutsche Meisterschaft. Beide Finalisten qualifizieren sich für die Deutsche Meisterschaft, die am 24. und 25. Mai bei dem Gewinner dieses Turniers stattfindet.

 

Doch erst einmal gilt es für Coach Thomas Becker an diesem Wochenende die Hauptrunde am Samstag zu überstehen. Mit dem DBV Charlottenburg präsentiert sich in der Bremerhavener Gruppe bereits der mehrfache deutsche Meister auf dem Turnier und eine erneute Teilnahme am Endturnier ist sicherlich das Ziel der Berliner. Bundesligastars wie Lutz Wadehn und Henning Harnisch werden es sich nicht nehmen lassen, den DBV dabei tatkräftig zu unterstützen.

 

Platz zwei wäre also eine gute Ausgangslage für die Bremerhavener Fraktion. Doch darauf hoffen auch die Gruppengegner SG Wolfenbüttel und der SC Alstertal-Langenhorn.

Während die SG schon seit Jahren in verschiedenen Altersklassen Meisterschaftserfahrungen sammelt, schicken sich Old Boys der „SCALA“ gerade an, die Hamburger Meisterschaft der Ü35 verlustpunktfrei einzufahren.

 

Ein herzliches "Glückauf" von den Bremerhavener Fans an das BSG-Team kann also nicht verkehrt sein. Findet den Weg zum Korb und möge der nicht vernagelt sein, dann klappt das auch mit der nächsten Ü40-Runde.

 

Der Spielplan am Samstag:

11.00 Uhr BSG Bremerhaven - SG Wolfenbüttel

12.30 Uhr SC Alstertal-Langenhorn - DBV Charlottenburg

14.30 Uhr BSG Bremerhaven - DBV Charlottenburg

16.00 Uhr SG Wolfenbüttel - SC Alstertal-Langenhorn

18.00 Uhr DBV Charlottenburg - SG Wolfenbüttel

19.30 Uhr SC Alstertal-Langenhorn - BSG Bremerhaven