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2003 - das Jahr der Entscheidungen

Ein ereignisreiches Jahr steht der Spielgemeinschaft bevor. Schon im Februar stehen die Fans unter Hochspannung, denn im Pokal kündigt sich der Primus der 1. Bundesliga an: ALBA Berlin.

Doch auch wenn der sportliche Erfolg ausbleibt, für das Umfeld der Spielgemeinschaft ist dieses Spiel nicht nur ein Pokalspiel. Vielmehr nutzt das Management dieses Spiel als Eigenwerbung und untermauert damit den Anspruch für einen geplanten Aufstieg in die bel étage des deutschen Basketballs.

Auch die Strukturen innerhalb der Organisation verändern sich und weisen damit in Richtung 1. Bundesliga.

Die Chance zum Aufstieg kommt früher als geplant. Die Liga wird aufgestockt und die Vereine können sich über eine Wildcard bewerben. Leider kocht die BBL erneut ihr eigenes Süppchen. Der finanzielle Kraftakt für die Bewerbung und das persönliche Engagement durch Jan Rathjen zahlt sich in diesem Jahr nicht aus.

Trotzdem wird weiterhin an professionellen Strukturen gearbeitet. Im Juli wechselt die 1. Herrenmannschaft der Spielgemeinschaft offiziell in die neu gegründete Eisbären Bremerhaven Marketing GmbH (EBM) über und wird ab der Saison 2003-2004 unter dem Namen "Eisbären Bremerhaven" in der 2. Bundesliga spielen.

Fazit: Von der Bezirksliga bis an die Spitze der 2. Bundesliga - und das alles innerhalb von zwölf Jahren. Die Spielgemeinschaft hat für den Bremerhavener Basketball viel bewegt. Viele Köpfe haben in diesen Jahren geraucht, um Ideen und Möglichkeiten zur Umsetzung dieses phänomenalen Aufschwungs auszutesten. Die Politik, die Wirtschaft, die Vereine SFL und OSC und vor allem das enorm große Helferteam aus der Basketballabteilung und umzu haben einen großen Anteil an diesem Erfolg.

 

Gerade dem ehrenamtlichen Helferteam wollen wir an dieser Stelle noch einmal "Danke" sagen für den Einsatz bei den Spielen in der Walter-Kolb-Halle und später in der Stadthalle. Unvergessen Matthias Scharfenberg an der Abendkasse der Walter-Kolb-Halle mit selbstgefertigten Eintrittskarten. Oder Michael Tutas als DJ der ersten Stunde und Dieter Morisse als Mann für Alles in beiden Hallen. 

 

Danke auch an die vielen Helfer, die als Scouter und am Kampfgerichtstisch die Spiele begleitet haben, beziehungsweise heute noch begleiten (Hut ab davor!): Thomas Becker, Marco Fuchs, Remo Pelzer, Marc Schlichting, Andre Arndt, Wolfgang Hackauf, Thomas Zumm, Stefan Matthias, Mirjam Guefroudj, Luise Kurdziel, Claudia Genet, Christine Böhm, Tanja Glaß, Jürgen Bohne und dazu die vielen, vielen Helferlein, die wir gar nicht mehr namentlich zusammenbekommen. DANKE euch allen!

 

Die Spielgemeinschaft bleibt bis heute eng mit den Eisbären verbunden. Aber die Geschichte der Eisbären ist eine eigene und wird seit der Gründung von den Eisbären selbst chronologisch fortgesetzt. Ihr findet diese Chronik unter dem Link http://dieeisbaeren.de/inside/historie/.

 

Let´s go Eisbären let´s go!


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